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Christuskirche: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
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Die Christuskirche '''in Rünthe''' ist eine '''der beiden Kirchen''' der '''Evangelischen Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen'''. Geboren wurde die evangelsiche Kirche im Jahr 1902 – allerdings im '''Obergeschoss einer Gaststätte''', wo Hilfsprediger Otto Jesse ab 1901 Gottesdienste hielt, weil es in Rünthe schlicht noch keine Kirche gab. Ein Kirchenraum mit Thekenanschluss – durchaus praktisch. 1902 war es dann so weit: Mit Spenden, einem geschenkten Grundstück und viel Eigenleistung entstand die '''Christuskirche an der Werner Straße'''. Am 4. Dezember wurde sie feierlich eingeweiht und 1905 zur eigenständigen Kirchengemeinde erhoben. Die folgenden Jahrzehnte waren bewegt: große Gemeinde, starke Pfarrerpersönlichkeiten, Aufbau nach dem Krieg und schließlich die Einrichtung eines zweiten Pfarrbezirks mit der '''Martin-Luther-Kirche (1961)''' – ebenfalls in Rünthe –, sodass der Ort Rünthe zunächst '''zwei evangelische Kirchen''' unter dem Dach einer gemeinsamen Kirchengemeinde hatte.  
Die Christuskirche '''in Rünthe''' ist eine '''der beiden Kirchen''' der '''Evangelischen Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen'''. Geboren wurde die evangelische Kirche in Rünthe im Jahr 1902 – allerdings im '''Obergeschoss einer Gaststätte''', wo Hilfsprediger Otto Jesse ab 1901 Gottesdienste hielt, weil es in Rünthe schlicht noch keine Kirche gab. Ein Kirchenraum mit Thekenanschluss – durchaus praktisch. 1902 war es dann so weit: Mit Spenden, einem geschenkten Grundstück und viel Eigenleistung entstand die '''Christuskirche an der Werner Straße'''. Am 4. Dezember wurde sie feierlich eingeweiht und 1905 zur eigenständigen Kirchengemeinde erhoben. Die folgenden Jahrzehnte waren bewegt: große Gemeinde, starke Pfarrerpersönlichkeiten, Aufbau nach dem Krieg und schließlich die Einrichtung eines zweiten Pfarrbezirks mit der '''Martin-Luther-Kirche (1961)''' – ebenfalls in Rünthe –, sodass der Ort Rünthe zunächst '''zwei evangelische Kirchen''' unter dem Dach einer gemeinsamen Kirchengemeinde hatte.  


Die ursprüngliche Christuskirche an der Werner Straße war über Jahrzehnte das geistliche Zuhause vieler Rüntherinnen und Rünther – bis sie '''1989''' wegen eines massiven '''Hausschwamm-Befalls''' abgerissen werden musste. Für die Gemeinde war das ein schmerzlicher Verlust: eine Kirche, die man liebte, verschwand aus dem Ortsbild. Fast zwanzig Jahre später, '''2008''', standen die Gemeinden Rünthe und Oberaden vor einem neuen Problem: Durch die Vereinigung beider Gemeinden gab es plötzlich '''zwei Lutherkirchen''' – die '''Lutherkirche in Rünthe''' und die '''Martin-Luther-Kirche in Oberaden'''. Verwechslungen waren vorprogrammiert.
Die ursprüngliche Christuskirche an der Werner Straße war über Jahrzehnte das geistliche Zuhause vieler Rüntherinnen und Rünther – bis sie '''1989''' wegen eines massiven '''Hausschwamm-Befalls''' abgerissen werden musste. Für die Gemeinde war das ein schmerzlicher Verlust: eine Kirche, die man liebte, verschwand aus dem Ortsbild. Fast zwanzig Jahre später, '''2008''', standen die Gemeinden Rünthe und Oberaden vor einem neuen Problem: Durch die Vereinigung beider Gemeinden gab es plötzlich '''zwei Lutherkirchen''' – die '''Lutherkirche in Rünthe''' und die '''Martin-Luther-Kirche in Oberaden'''. Verwechslungen waren vorprogrammiert.
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Wenn die Kirche schon einen neuen Namen bekommen soll, dann einen mit Geschichte. So erhielt die ehemalige Lutherkirche ihren heutigen Namen '''Christuskirche''' – als bewusste Erinnerung an die 1989 verlorene Kirche und als Zeichen dafür, dass ihr Name und ihre Bedeutung weiterhin zum Ort gehören.
Wenn die Kirche schon einen neuen Namen bekommen soll, dann einen mit Geschichte. So erhielt die ehemalige Lutherkirche ihren heutigen Namen '''Christuskirche''' – als bewusste Erinnerung an die 1989 verlorene Kirche und als Zeichen dafür, dass ihr Name und ihre Bedeutung weiterhin zum Ort gehören.
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== Architektur ==
Die Christuskirche Rünthe (heute der Name der ehemaligen Lutherkirche von 1961) ist ein Beispiel für '''bodenständige evangelische Architektur der Nachkriegszeit''', die nicht beeindrucken will, sondern '''funktionieren'''. Und genau das tut sie – zuverlässig und mit einer gewissen unaufdringlichen Freundlichkeit.
 
Der Bau zeigt die typische Gestaltung kleiner evangelischer Gemeindekirchen der 1960er Jahre:
 
* klare, rechteckige Grundform
* schlichtes Satteldach
* zurückhaltende Fassadengliederung
* großzügige Fensterflächen, die den Raum hell machen
 
Eine Besonderheit der Rünther Christuskirche ist ihre vollständige '''Ebenerdigkeit'''. Altar, Kanzel, Taufstein – alles befindet sich auf einer Ebene.
 
Keine Stufen, keine Podeste, keine erhöhte Kanzel: ein Raum, der Nähe statt Distanz schafft.


== Architektur ==
== Glockenturm und Glocke(n) ==
Die Christuskirche ist ein '''frühes 20.-Jahrhundert-Kirchenkind''': schlicht, solide, funktional – gebaut für eine wachsende Bergarbeitergemeinde, nicht für Postkartenmotivik. Der Bau hat klare Linien, ein einfaches Satteldach und eine zurückhaltende Fassadengestaltung. Es ist die Art Kirche, die nicht protzen will, sondern einfach ihren Job macht: '''da sein, verlässlich.'''
Die Christuskirche Rünthe besitzt keinen hohen, historisierenden Kirchturm – sondern einen '''schlichten, funktionalen Dachreiter - Glockenturm''', der zur Architektur der 1960er Jahre passt. Es ist ein einfacher, rechteckiger Stahl- bzw. Betonaufbau mit offenem Glockenstuhl. 1963 erhielt der Turm seine bis heute prägende Glocke, gegossen in der traditionsreichen '''Glockengießerei Rincker''' (Sinn, Westerwald). Am '''Erntedankfest 1963''' wurde sie feierlich geweiht – zu einem Zeitpunkt, als die damalige Lutherkirche (heute Christuskirche) ihren zweiten Pfarrbezirk festigte und akustisch eine eigene „Stimme“ bekam. Auch wenn die Kirche seit 2008 wieder '''Christuskirche''' heißt, stammt die Glocke noch aus der Zeit als '''Lutherkirche''' – ein kleines klingendes Stück Kontinuität.
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== Inneneinrichtung ==
== Inneneinrichtung ==
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* '''Zentrierter Altar:''' steht in der optischen Mitte, wirkt durch Platzierung statt durch Höhe.
* '''Zentrierter Altar:''' steht in der optischen Mitte, wirkt durch Platzierung statt durch Höhe.
* '''Ebenerdige Kanzel:''' mehr Redepult als Kanzelfelsen – theologisch nah an der Gemeinde.
* '''Ebenerdige Kanzel:''' mehr Redepult als Kanzelfelsen – theologisch nah an der Gemeinde.
* '''Schlichter Taufstein:''' massiv, zeitlos, ohne Ornament – ein Symbol zum Anfassen.
* '''Taufstein:''' massiv, zeitlos, ohne Ornamente – ein Symbol zum Anfassen.
* '''Unaufgeregtes Holzkreuz:''' reformatorisch pur, kein Schnörkel, aber viel Aussage.
* '''Kreuz:''' wegen seiner Einfachheit hat das Kreuz eine auffallende Wirkung, hängt ruhig und gut sichtbar im Altarraum
* '''Musikgeschichte:''' vom Harmonium im Gasthof zur Orgel im eigenen Gotteshaus.
* '''Musik:''' vom Harmonium im Gasthof zur Orgel im eigenen Gotteshaus, stammt aus der Zeit des Gemeindebaus in den frühen 1960er Jahren und wurde bewusst für einen hellen, übersichtlichen und eher kleinen Kirchenraum konzipiert.


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== Literatur ==
== Literatur ==
'''Primär- und Sekundärliteratur zur Geschichte Rünthes und der Christuskirche:'''
* '''Martin Litzinger:''' ''Rünthe – Gemeinde zwischen Lippe und Bever. Die Geschichte der Gemeinde Rünthe bis zum Jahre 1966.''  Schriftenreihe „Aus der Geschichte Bergkamens und seiner Stadtteile“, Band 2. Bergkamen 2005.
* '''Martin Litzinger:''' ''Rünthe – Gemeinde zwischen Lippe und Bever. Die Geschichte der Gemeinde Rünthe bis zum Jahre 1966.''  Schriftenreihe „Aus der Geschichte Bergkamens und seiner Stadtteile“, Band 2. Bergkamen 2005.
* '''Ev. Kirchengemeinde Rünthe:''' ''Pfarrchroniken, Gemeindebriefe und historische Unterlagen'' (unveröffentlicht).
* '''Ev. Kirchengemeinde Rünthe:''' ''Pfarrchroniken, Gemeindebriefe und historische Unterlagen'' (unveröffentlicht).
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* '''Westfälisches Landeskirchenarchiv Bielefeld:''' Bestände zu Herringen, Rünthe, Oberaden und den Abpfarrungen um 1900–1910.
* '''Westfälisches Landeskirchenarchiv Bielefeld:''' Bestände zu Herringen, Rünthe, Oberaden und den Abpfarrungen um 1900–1910.
* '''Digitalisat:''' ''Ev. Gemeinde Rünthe – historische Materialien zur Christuskirche.'' Deutsche Digitale Bibliothek,  https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/55LUVDKWBGICFGVRJ63CAF2XDWTVHMYB
* '''Digitalisat:''' ''Ev. Gemeinde Rünthe – historische Materialien zur Christuskirche.'' Deutsche Digitale Bibliothek,  https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/55LUVDKWBGICFGVRJ63CAF2XDWTVHMYB
[[Kategorie:Kirchen]]

Aktuelle Version vom 4. Dezember 2025, 20:02 Uhr

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Christuskirche in Rünthe ist eine der beiden Kirchen der Evangelischen Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen. Geboren wurde die evangelische Kirche in Rünthe im Jahr 1902 – allerdings im Obergeschoss einer Gaststätte, wo Hilfsprediger Otto Jesse ab 1901 Gottesdienste hielt, weil es in Rünthe schlicht noch keine Kirche gab. Ein Kirchenraum mit Thekenanschluss – durchaus praktisch. 1902 war es dann so weit: Mit Spenden, einem geschenkten Grundstück und viel Eigenleistung entstand die Christuskirche an der Werner Straße. Am 4. Dezember wurde sie feierlich eingeweiht und 1905 zur eigenständigen Kirchengemeinde erhoben. Die folgenden Jahrzehnte waren bewegt: große Gemeinde, starke Pfarrerpersönlichkeiten, Aufbau nach dem Krieg und schließlich die Einrichtung eines zweiten Pfarrbezirks mit der Martin-Luther-Kirche (1961) – ebenfalls in Rünthe –, sodass der Ort Rünthe zunächst zwei evangelische Kirchen unter dem Dach einer gemeinsamen Kirchengemeinde hatte.

Die ursprüngliche Christuskirche an der Werner Straße war über Jahrzehnte das geistliche Zuhause vieler Rüntherinnen und Rünther – bis sie 1989 wegen eines massiven Hausschwamm-Befalls abgerissen werden musste. Für die Gemeinde war das ein schmerzlicher Verlust: eine Kirche, die man liebte, verschwand aus dem Ortsbild. Fast zwanzig Jahre später, 2008, standen die Gemeinden Rünthe und Oberaden vor einem neuen Problem: Durch die Vereinigung beider Gemeinden gab es plötzlich zwei Lutherkirchen – die Lutherkirche in Rünthe und die Martin-Luther-Kirche in Oberaden. Verwechslungen waren vorprogrammiert.

Die Superintendentin schlug daher eine Umbenennung vor. Und die Gemeinde Rünthe war sich schnell einig:

Wenn die Kirche schon einen neuen Namen bekommen soll, dann einen mit Geschichte. So erhielt die ehemalige Lutherkirche ihren heutigen Namen Christuskirche – als bewusste Erinnerung an die 1989 verlorene Kirche und als Zeichen dafür, dass ihr Name und ihre Bedeutung weiterhin zum Ort gehören.

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Christuskirche Rünthe (heute der Name der ehemaligen Lutherkirche von 1961) ist ein Beispiel für bodenständige evangelische Architektur der Nachkriegszeit, die nicht beeindrucken will, sondern funktionieren. Und genau das tut sie – zuverlässig und mit einer gewissen unaufdringlichen Freundlichkeit.

Der Bau zeigt die typische Gestaltung kleiner evangelischer Gemeindekirchen der 1960er Jahre:

  • klare, rechteckige Grundform
  • schlichtes Satteldach
  • zurückhaltende Fassadengliederung
  • großzügige Fensterflächen, die den Raum hell machen

Eine Besonderheit der Rünther Christuskirche ist ihre vollständige Ebenerdigkeit. Altar, Kanzel, Taufstein – alles befindet sich auf einer Ebene.

Keine Stufen, keine Podeste, keine erhöhte Kanzel: ein Raum, der Nähe statt Distanz schafft.

Glockenturm und Glocke(n)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Christuskirche Rünthe besitzt keinen hohen, historisierenden Kirchturm – sondern einen schlichten, funktionalen Dachreiter - Glockenturm, der zur Architektur der 1960er Jahre passt. Es ist ein einfacher, rechteckiger Stahl- bzw. Betonaufbau mit offenem Glockenstuhl. 1963 erhielt der Turm seine bis heute prägende Glocke, gegossen in der traditionsreichen Glockengießerei Rincker (Sinn, Westerwald). Am Erntedankfest 1963 wurde sie feierlich geweiht – zu einem Zeitpunkt, als die damalige Lutherkirche (heute Christuskirche) ihren zweiten Pfarrbezirk festigte und akustisch eine eigene „Stimme“ bekam. Auch wenn die Kirche seit 2008 wieder Christuskirche heißt, stammt die Glocke noch aus der Zeit als Lutherkirche – ein kleines klingendes Stück Kontinuität.

Inneneinrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Christuskirche ist eine der bodenständigsten Kirchen Bergkamens – im ganz wörtlichen Sinn: Alles ist ebenerdig.

Altar, Kanzel, Taufstein – kein Podest, keine Stufen, keine Höheninszenierung.

Besonderheiten des Innenraums:

  • Zentrierter Altar: steht in der optischen Mitte, wirkt durch Platzierung statt durch Höhe.
  • Ebenerdige Kanzel: mehr Redepult als Kanzelfelsen – theologisch nah an der Gemeinde.
  • Taufstein: massiv, zeitlos, ohne Ornamente – ein Symbol zum Anfassen.
  • Kreuz: wegen seiner Einfachheit hat das Kreuz eine auffallende Wirkung, hängt ruhig und gut sichtbar im Altarraum
  • Musik: vom Harmonium im Gasthof zur Orgel im eigenen Gotteshaus, stammt aus der Zeit des Gemeindebaus in den frühen 1960er Jahren und wurde bewusst für einen hellen, übersichtlichen und eher kleinen Kirchenraum konzipiert.

Gemeinde heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Christuskirche ist heute ein kleiner, aber treuer Fixpunkt im Bergkamener Gemeindeleben.

Sie steht für Nähe statt Monumentalität, für Schlichtheit statt Inszenierung – und für eine Geschichte, die zeigt, wie viel eine Gemeinde schaffen kann, wenn sie gemeinsam baut, glaubt und anpackt.

Kurz gesagt: Eine Kirche ohne Stufen – aber mit viel Geschichte.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin Litzinger: Rünthe – Gemeinde zwischen Lippe und Bever. Die Geschichte der Gemeinde Rünthe bis zum Jahre 1966. Schriftenreihe „Aus der Geschichte Bergkamens und seiner Stadtteile“, Band 2. Bergkamen 2005.
  • Ev. Kirchengemeinde Rünthe: Pfarrchroniken, Gemeindebriefe und historische Unterlagen (unveröffentlicht).
  • Evangelische Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen: Gemeindearchiv, Dokumente zur Kirchenvereinigung und Umbenennung der Lutherkirche (2008).
  • Stadt Bergkamen (Hg.): Geschichte Bergkamens. Von der Bauernschaft zur Bergbaustadt. Bergkamen 2001.
  • Westfälisches Landeskirchenarchiv Bielefeld: Bestände zu Herringen, Rünthe, Oberaden und den Abpfarrungen um 1900–1910.
  • Digitalisat: Ev. Gemeinde Rünthe – historische Materialien zur Christuskirche. Deutsche Digitale Bibliothek, https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/55LUVDKWBGICFGVRJ63CAF2XDWTVHMYB
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