Wasserstadt Aden
Die Wasserstadt Aden entsteht auf dem ehemaligen Gelände des Bergwerks "Haus Aden". Die Schachtanlage Haus Aden wurde im April 2000 stillgelegt. Sie war bis zu diesem Zeitpunkt mit 3.800 – 4.000 Beschäftigten der mit Abstand größte Arbeitgeber in Bergkamen. Zu Spitzenzeiten bestanden hier bis zu 4.500 Arbeitsplätze. Die Fläche hat eine Größe von knapp 54ha. Lediglich die Grubenwasserhaltung und die Methangasnutzung bleiben dauerhaft bestehen.
Der Adensee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Parallel zum Datteln-Hamm-Kanal bilden der künftige Adensee und eine nach Westen weiterführende Grachten das Herzstück der „Wasserstadt Aden“. Der See soll als integriertes Angebot für Wohnen, Freizeit und Gewerbe das Stadtleben in der Wasserstadt, aber auch aller Bewohner und Bewohnerinnen Bergkamens attraktiver gestalten. Mit der Entwicklung eines Freizeitangebotes bekommt der Adensee darüber hinaus eine regionale Bedeutung. Der 6,6 ha große Adensee ist im Bereich des Wendebeckens mit dem Datteln-Hamm-Kanal verbunden und von dort aus beschiffbar. Diese Wasseranbindung bietet hervorragende Möglichkeiten zur Vernetzung des Standortes mit dem Wasserwegenetz des Ruhrgebietes.
Planung und Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Wasserstadt ist das größte stadtentwicklungspolitische Vorhaben in Bergkamen, dem Kreis Unna und eines der größten in der Metropole Ruhr. Die Planung setzt auf interessante Wassertouristik- und Freizeitangebote und auf eine Kombination von Wohnen, Arbeiten und Erholen. Unter dem Motto „Wasser in die Stadt“ ist parallel zur Wasserstraße ein neuer See – der Adensee – konzipiert. Die Wasserstadt Aden wird vom Land NRW mit rund 14,5 Mio. Euro aus dem Städtebauförderungs-programm bezuschusst.
Rechtliche Grundlagen
Das Projektteam aus Stadt Bergkamen und DSK (Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungs- gesellschaft mbH & Co. KG) hat gemeinsam die rechtlichen Grundlagen für die Realisierung der Wasserstadt Aden geschaffen. Die Planungen für die Herstellung des Adensees und die Bodensanierung innerhalb des Plangebietes sind abgeschlossen und wurden seitens des Kreises Unna und der Bezirksregierung Arnsberg Ende 2015/ Anfang 2016 genehmigt.
Darüber hinaus führt die Stadt Bergkamen das Verfahren zum Bebauungsplan Nr. OA 120 „Wasserstadt Aden“ durch. Der Bebauungsplan basiert auf den Inhalten des parallel aufgestellten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes und soll die baurechtlichen Voraussetzungen für eine Realisierung der geplanten Bebauung auf der Fläche schaffen. Im Juli/ August 2016 wurde die öffentliche Auslegung der Planunterlagen des Bebauungsplans durchgeführt und damit den Trägern öffentlicher Belange sowie den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben, Anregungen und Bedenken zu den Planungen zu äußern. Es wurden die eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet und deren Inhalte gegenüber den Planungen abgewogen. Im Falle einer Berücksichtigung der vorgebrachten Anregungen und Bedenken, wurden die Planunterlagen zum Bebauungsplan Nr. OA 120 entsprechend überarbeitet und erneut öffentlich ausgelegt. Die letztendliche Rechtskraft des Planes erfolgte mit Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses im Rat der Stadt Bergkamen im Frühjahr 2017.
Baureifmachung
Für die hochwertige Folgenutzung des ehemaligen Zechengeländes erfolgte ein intelligentes Bodenmanagement. Hierbei wurden über 1 Mio. Kubikmeter Erdreich bewegt, verdichtet und neu geformt. Dadurch entstand der Adensee, der über seine direkte Verbindung zum Datteln-Hamm-Kanal mit Wasser gespeist wird.
Von der Idee zur Wirklichkeit
Das Projekt Wohnen am und im Wasser unter der Dachmarke der Wasserstadt spricht neue Zielgruppen an. Es wird eine Marke erschlossen, die es so in Bergkamen noch nicht gibt. Voraussetzungen für den Erfolg werden vor allem die Imagebildung für Bergkamen als attraktiver Wohn- und Lebensstandort sowie eine Image- und Marketingkampagne sein. Es wird ein breites Spektrum an Wohnformen mit unterschiedlichen Grundstücksgrößen angeboten. D. h. sowohl für den Bootsbesitzer, der einen eigenen Steg haben möchte, als auch für den Freiberufler, der Wohnen und Arbeiten in einem Objekt unterbringen möchte, werden entsprechende Grundstücksangebote vorhanden sein. Entsprechend richtet sich die Vermarktung sowohl an Investoren und Bauträger als auch an private Einzelbauherren.
Baustart
In der Wasserstadt Aden hat die „RAG Montan Immobilien“ (RAG MI) mit den Arbeiten im Vorfeld der eigentlichen Baureifmachung des Geländes durch die Stadt Bergkamen begonnen. Dabei wurde der 645 Meter lange Parallelhafen des ehemaligen Zechenhafens Haus Aden als Liegestelle für die Schifffahrt hergerichtet, 720 Meter Spundwand entlang des Datteln-Hamm-Kanals gekürzt, rund 1.800 Meter Betriebsweg von der Heiler Kirchwegbrücke bis zur Landwehrbrücke hergestellt und im Bereich des Parallelhafens und des 210 Meter langen Wendebeckens etwa 15.000 Kubikmeter Hafenschlamm ausgebaggert. Die Arbeiten werden durch die ARGE Heitkamp/Stricker durchgeführt.
Baukosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Bau der Wasserstadt Aden kostet mehr als gedacht: 78,4 statt der zuletzt kolportierten 66 Millionen Euro. Überdies muss die Stadt befürchten, dass 1,45 Millionen Fördergeld des Bundes für die besondere Fassadengestaltung des Grubenwasserhebewerks nicht fließen, weil die RAG mit dem Bau in Verzug geraten ist und dadurch Förderfristen nicht eingehalten werden können.
Die Wasserstadt auf dem Gelände der früheren Zeche Haus Aden soll einmal Bergkamens Vorzeige-Wohnquartier werden – mit eigenem See, dem sogenannten Aden-Boulevard zum Flanieren und Häusern mit Bootsanlegern direkt am Wasser. Für das Kostenplus von 12,4 Millionen Euro macht die städtische Projektleiterin Barbara Thiede die allgemeinen Preissteigerungen im Bausektor verantwortlich, die unter anderem durch Materialknappheit verursacht werden.
See und Gracht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
13,8 Millionen Euro sind für den Bau des Sees und der Gracht eingeplant. Es handelt sich aber um eine vorläufige Zahl handelt, sie könne am Ende deutlich kleiner ausfallen, wenn zum Beispiel die Verkaufserlöse für die vielen Grundstücke höher seien als bis dato angenommen.
Als Beispiel nannte Thiede den Bau des 780 Meter langen und 80 Meter breiten Adensees. Der sei ursprünglich mit 12,5 Millionen Euro kalkuliert worden, 2022 dann mit 17,4, was einem Plus von 40 Prozent entsprach. Das Ausschreibungsergebnis nun liegt bei 13,8 Millionen, also deutlich unter der zuletzt erwarteten Summe.
Hoffen auf Zusatz-Förderung
Um die Mehrkosten aufzufangen, hofft die Stadt auf zusätzliche Mittel aus der Städtebauförderung. Es geht um weitere 8,9 Millionen Euro. Bislang sind knapp 13 Millionen vom Land für das Projekt geflossen, in diesem Jahr sollen es laut Antrag etwa 2,7 Millionen sein.
Auch um einen erhöhten Eigenanteil kommt die Stadt nicht herum. Er würde nach aktuellem Szenario um 1,1 Millionen auf rund 5,9 Millionen Euro steigen. Teuerster Posten beim Bau der Wasserstadt ist die Erschließung mit 24,6 Millionen Euro, gefolgt vom Bodenaufbau (19,2 Mio), der Herstellung von See und Gracht (15,7 Mio.), der Planung, Vorbereitung und Steuerung (13,4 Mio.) und der Entwässerung (5,5 Mio.).
Überraschende Nachricht
Die Nachricht, dass die RAG ihr 30 Meter hohes Gebäude für die Grubenwasserhaltung auf dem Wasserstadt-Gelände erst verspätet in 2026 fertigstellt, kam überraschend. Und sie stellt die Stadt vor ein Problem, denn der Bewilligungszeitraum für die Förderung als „Nationales Projekt des Städtebaus“ und endet 2024.
Bergkamen hat 1,45 Millionen Euro vom Bund erhalten, um das Gebäude mit einer ansprechenden Fassade auszustatten. Sie soll optisch auf den einstigen Bergbau am Standort verweisen. Der Architekturwettbewerb ist bereits gelaufen. Das Bauwerk wird mit einem Kettenvorhang aus Metall versehen.
Wasserstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Mit der Wasserstadt Aden entsteht ein neues Stadtquartier mit Wohn-, Arbeits- und Dienstleistungsbereichen. Auf 37 Hektar der insgesamt 54 Hektar großen Fläche des ehemaligen Bergwerks Haus Aden sieht die Stadt Bergkamen Wohnbebauung vor, rund 10 Hektar will die RAG Montan Immobilien für die Ansiedlung von Gewerbe und Dienstleistern nutzen.
Gracht
Die das Wohngebiet im Westen charakterisierende Gracht wird als ca. 600 m langes, 13,5 m breites und 0,35 m tiefes Bauwerk errichtet. Die Abdichtung der Sohle erfolgt über eine Asphalttragdeckschicht auf einer 25 cm starken Frostschutzschicht und einer 15 cm starken Schottertragschicht.
Neben dem "Wasserfall" im Übergangsbereich zwischen Gracht und Adensee ist ein weiteres Wasserspiel am westlichen Abschnitt der Gracht in Form einer Fontäne vorgesehen. Zum einen soll damit der Eingangsbereich hervorgehoben werden, zum anderen wird so eine ausreichende Sauerstoffzufuhr gewährleistet.
Adensee
Die Wassertiefe des Sees beträgt, bezogen auf den mittleren Wasserspiegel, im Zufahrtsbereich sowie in der Seemitte drei Meter, im Bereich der schwimmenden Häuser wird aufgrund deren Tiefgangs eine Vertiefung erfolgen. Die See-Tiefe wird zu den Ufern, je nach anliegender Nutzung, gestaffelt reduziert und beträgt im Bereich des Hafens 2,5 - 3 m, im Bereich der Wohnbebauung am See 1,8 m und an der Westseite zum Übergang zur Gracht 1,5 m.
Wohnen
Wesentlicher Nutzungsschwerpunkt in der Wasserstadt ist das Wohnen an und auf dem Wasser. Geplant, anders als vor ca. 10-15 Jahren, ist, dass z.Zt. eine größere Nachfrage nach Eigentumswohnungen besteht, von Menschen die ihr Boot hier im kleinen Hafen, ca. 40 Plätze, haben möchten. Dazu benötigt man auch einen Hafenmeister der das ähnlich wie in der Marina-Rünthe händeln soll.
Architekten haben schon Vorschläge unterbreitet auch einzelne Wünsche werden sich angeschaut ob das Objekt zum Erscheinungsbild pass.
Die Quartiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Panorama-Kai – Tribüne ins Münsterland (Nördlich vom See)
Der Panorama-Kai wird wie eine Halbinsel von Wasser umgeben sein. Er bildet das Bindeglied zwischen dem neuen Adensee und dem beliebten Datteln-Hamm-Kanal. Nur über eine Privatstraße erreichbar und mit größeren Grundstücken bildet er das besondere Wohnquartier in der Wasserstadt. Hier wird es individuelle Häuser an und auf dem Wasser geben.
Grachtenviertel – westfälischer Charme (südlich der Gracht) (Niederländisch)
Die stimmungsvolle Mischung aus Grachten und Buchten macht den Charme des Viertels aus. Der Name sagt eigentlich schon alles. Man denkt sofort an die Idylle niederländischer Grachten, an Wasserläufe und kleine Brücken, die für alle Anlieger und Bewohner einen besonderen Charme ausstrahlen.
Portofino-Viertel – Urlaub an der Tagesordnung (nördlich der Gracht) (Italienisch)
Die Lebendigkeit und Farbigkeit des Viertels werden bestimmt vom Vorbild Portofino in Italien. Das Zusammenspiel der Farben und Häuser vermittelt den südländischen, mediterranen Charme. Regionale Stilelemente wie Fassaden, Dachformen, Fenster und Sonnenschutz werden in die heutige Zeit und in die Buchten der Wasserstadt übertragen. Jeden Tag erleben wie eine Urlaubsreise: mit Blick auf Wasser, pastellfarbene Häuser und mediterrane Pflanzenwelt
Seebrücke – (Bindeglied zwischen See und Gracht)
Wie der Name schon sagt, versteht sich das Quartier Seebrücke als Verbindungsteil zwischen dem aktiven, lebendigen Boulevard mit Promenade und den ruhigen, charaktervollen Wohnquartieren. Die Lage ist markant am Kopf des Adensees und am Entree zur Gracht. Sie ist das Bindeglied und der Brückenkopf zwischen dem Leben und der Ruhe in der Wasserstadt ADEN. Angereichert mit Infrastruktur und Gastronomie.
Aden-Boulevard (südlich vom See)
Der Aden-Boulevard bildet die zentrale Ost-West-Achse in der Wasserstadt, die alle Quartiere miteinander verbindet. In bester Lage am Adensee und Datteln-Hamm-Kanal entstehen Flächen für attraktive Freizeit- und Tourismusangebote, wie z.B. Hotel, Wellness und Gastronomie. Der Aden-Boulevard ist die Lebensader der Wasserstadt. Hier wird gearbeitet, gewohnt, getüftelt, geknotet und gefaulenzt – auch nach Sonnenuntergang.
Der Bau der Wasserstadt macht deutliche Fortschritte. „95 Prozent der Erdarbeiten sind abgeschlossen“, sagt die städtische Projektleiterin Barbara Thiede. Alle übrigen Arbeiten zur Modellierung würden voraussichtlich im Juli beendet sein. Dann starte direkt der Bau des Adensees, für den im Zuge des Ausschreibungsverfahrens fünf Angebote vorgelegen hätten. Beauftragt wurde letztlich eine Bietergemeinschaft, der die Strabag GmbH und die Klaus Stewering GmbH & Co. KG angehören. Sie kümmert sich etwa auch um den Durchstich zum Datteln-Hamm-Kanal und den Bau eines Pumpwerks zur Kreislaufführung des Wassers.
Offene Fragen zur Vermarktung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Derweil sind auch die Planungen zur Entwässerung beauftragt, nachdem eine erste Ausschreibung erfolglos verlief. In einem Workshop nach den Sommerferien mit Stadtverwaltung, Politik, Maklern, Unternehmen aus dem Wohnungsbau und Banken sowie mit einer neuerlichen Marktuntersuchung wurde ausgelotet, welche Gestaltungsvorgaben für die Wasserstadt gemacht werden sollen, wer die Vermarktung übernimmt und nach welchen Kriterien die Grundstücke vergeben werden sollen, für die es bereits eine lange Interessentenliste gibt. Auch geht es um Grundstückspreise, die letztlich der Gutachterausschuss festlegt.
In einem Verfahren zur Änderung des Bebauungsplans für die Wasserstadt solten unter anderem Fragen des Klimaschutzes und der Klimaanpassung erörtert werden.
Am 5. Dezember 2025 wurde im Zuge des Seebaus ein weiterer Meilenstein erreicht. Die Dammbalken wurden durch die ARGE STRABAG/Stewering erfolgreich in das sogenannte Verschlussbauwerk eingesetzt. Dieser Bestandteil des Adensees dient als wichtiges Sicherheitselement, um im Notfall (Havarie oder Leckage) den See schnell und sicher vom Dattel-Hamm-Kanal trennen zu können.
Das Bauwerk ist als U-förmige Betonkonstruktion mit seitlichen Führungsschienen gestaltet, in die die stählernen Dammbalken von oben mit einem Mobilkran eingehoben und aufeinandergestapelt wurden. Mit diesem Arbeitsschritt endet der letzte Bauabschnitt zur Herstellung des Ein- und Ausfahrtsbereichs des Adensees.
Nach Abschluss dieser Arbeiten wurden der fertiggestellte Teilbereich sowie der See selbst schrittweise geflutet. NAchdem derselbe Wasserstand wie im Datteln-Hamm-Kanal erreicht wurde, wurde im finalen Arbeitsschritt die Spundwand zum Kanal entfernt.
Am 06.03.25 und am 13.03.25 fanden auf dem Gelände der Wasserstadt Aden zwei Abstimmungsrunden zum technischen Sachstand und zu den zukünftigen Liegenschaftsangelegenheiten zwischen der Stadt Bergkamen, den beteiligten Ingenieurbüros und dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) statt.
Die Mitarbeitenden des WSA hatten hierbei die Gelegenheit sich insbesondere über den Baufortschritt zu informieren und unter anderem die Arbeiten im zukünftigen Einfahrtsbereich des Adensees sowie den Einbau der Seedichtung aus Ton und den darüber liegenden Wasserbausteinen direkt mitzuerleben. Diese Art des Dichtungsbaus erfolgt in Kanälen normalerweise unter Wasser. In der Wasserstadt Aden ergibt sich erstmalig seit Jahrzehnten die Möglichkeit, diese Arbeiten im Trockenen durchzuführen. Da für die erforderlichen Bauarbeiten Erfahrungswerte fehlten, wurden durch die bauausführende ARGE STRABAG/Stewering eigene Arbeitstechniken erprobt und erfolgreich umgesetzt.
Die Arbeiten an der Seedichtung sind bereits weit fortgeschritten und werden in den nächsten Tagen und Wochen beendet, sodass mit dem Bau der Asphaltdichtung in der Gracht begonnen werden kann. Parallel laufen die Arbeiten im zukünftigen Einfahrtsbereich des Sees weiter.
In der 33. Kalenderwoche 2025 hatten in der Wasserstadt Aden die Vorbereitungen zur Verbindung des Sees mit dem Datteln-Hamm-Kanal begonnen. Ein besonderer Moment, den auch der WDR begleitete: Am 12. August 2025 entstand ein Videobeitrag über die Arbeiten.